Nachhaltiges Catering: Sustainable Pleasure

Mit unserem Catering Konzept „Sustainable Pleasure“ geben wir unseren Kunden die Möglichkeit ihren Gästen zu zeigen, dass ihnen Nachhaltigkeit wichtig ist, ohne dass irgendjemand mit dem Zeigefinger winkt. Damit für unsere Branche der größtmögliche Nutzen entsteht, laden wir andere Caterer dazu ein, unser Konzept weiter zu denken. Wir freuen uns, wenn „Sustainable Pleasure“ weitergedacht, entwickelt und genutzt wird.

Schauen Sie sich auch unsere Event-Premiere an!

Das Konzept.

Die Idee: Gerichte in ihrer natürlichen Schale. Wir verzichten auf Teller und präsentieren das Essen in dem, was normalerweise vorher weggeworfen wird: im ausgehöhlten Kohlrabi, in der Zwiebelschale oder im Salatblatt. Dieser Tellerersatz nimmt dann am ökologischen Kreislauf des Lebens teil – rundum nachhaltig.

Um die Nachhaltigkeit sichtbar zu machen, wird die Grundidee von fünf Elementen begleitet:

1. Selbst kompostieren.

Als Highlight stehen Komposte auf der Eventfläche, die nach und nach in die Höhe wachsen. Nicht nur das Personal, auch der Gast selbst entsorgt die Schale auf natürliche Weise. → Auf der Premiere waren wir überrascht zu sehen, mit wieviel Spaß die Gäste ihre Schalen in den Kompost und die Gabeln in die ­Besteckbox warfen. Wir sind sicher: Sie setzten sich damit auseinander und gingen voll in der Idee auf.

2. Rohrperle reichen.

In Krügen wird ausschließlich Leitungswasser gereicht, für Sprudelliebhaber angereichert. → Auf dem Startevent servierten wir „Berliner Rohrperle“; die Gäste schätzten den Verzicht auf Flaschen.

3. Einsparung darstellen.

Auf Präsentationstischen wird gezeigt, wieviel Einsparung auch in der Logistikmasse möglich ist, wenn der Transport und das Reinigen, Aufbereiten und Kommissionieren des Porzellans wegfällt. → Wir dekorierten Teller, Gläser und Besteck auf den Turbinentischen, und die Gäste waren erstaunt, die Mengen zu sehen, die bei einem solchen Event anfallen.

4. Müll vergleichen.

Unaufdringlich wird der Vergleich zum sonstigen schlecht abbaubaren Wegwerf-Müll dargestellt. → Wir plotteten Grafiken auf die Präsentationstische, die mit einem kurzen Blick Mengen verständlich machten.

5. Regional anbieten.

Zutaten werden von regionalen Anbieter bezogen und die nachhaltige Supplychain für die Gäste sichtbar gemacht. → Auf der Premiere nutzten wir unsere Catering-App (MyMenu), mit der die Gäste auf einer Deutschlandkarte die Herkunft der Zutaten aufrufen konnten. Zusätzlich gab es Hinweise an jeder Foodstation.

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Das Menü.

Der Anspruch: Genuss ohne viel Müll zu hinterlassen und bei unserem Menü arbeiteten wir nur mit Zutaten aus Deutschland, um lange Wege zu vermeiden.

Sonnenblume

Gegrillte Sonnenblumenwurzel | Hummus aus Sonnenblumenkernen | Gartenkräuteremulsion.

Serviert: In der Sonnenblumeblüte. Herkunft: Brandenburg | Potsdam-Mittelmark

Bollenfleisch

Rinderbacken Ragout | Aal Sauce | Knusprige Kartoffel Flocken | Frisch gehobelter Meerrettich. 

Serviert: In der Zwiebelschale. Herkunft: Schleswig-Holstein | Kieler Förde

Wirsing

Knuspriges Landhuhn | knackiger Kohlsalat | Kimchi Beurre Blanc.

Serviert: Im Wirsingblatt.
Herkunft: Brandenburg | Spreewald

Kohlrabi

Kohlrabi Spaghetti | Handkäs Schaum | Kräuter­pesto | Geröstete Haselnüsse | Schwarzer Pfeffer.

Serviert: In der Kohlrabischale Herkunft: Brandenburg | Havel

DAS GOLDENE VOM EI

Gebackener Blumenkohl | Eigelb Sauce Hollandaise | Knusprige Nussbutter | Schnittlauch. 

Serviert: In der Eierschale. Herkunft: Brandenburg | Chorin

Gurke

Eingelegte Minigurke | Himbeer Nitro Baiser | Riesling Kristalle | Frische Wasserminze.

Serviert: Auf der Gurke. Herkunft: Brandenburg | Chorin

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